Heinz Hirz - Biografie

Heinz Hirz ist in der süddeutschen Landschaft tief verwurzelt. Schon früh interessierte er sich für die atmosphärische Schönheit der Natur im Wechsel der Jahreszeiten. Um diese stimmungsvollen Eindrücke bildlich festzuhalten, brachte er sich das Fotografieren selbst bei.

Heinz Hirz schafft Bilder von großer Ruhe und Gelassenheit. Seine Aufnahmen strahlen eine tiefe Heimatverbundenheit und Kraft aus, die dem Betrachter eine positive Stimmung vermittelt.

Mit offenen Augen träumen …

Die tiefen Wurzeln, die Heinz Hirz mit der oberbayerischen Landschaft verbinden, sind das Fundament für seine Fotos, die einen überraschend anderen Lebensraum abseits der gängigen Klischees zeigen.

Inspiriert von der Natur und von den alltäglichen Dingen des Lebens zeigt er dem Betrachter ungewöhnliche Aufnahmen seiner Heimat, ändert immer wieder den Blickwinkel und nähert sich seinen Themen behutsam und mit viel Liebe zum Detail.

 Heinz Hirz wurde am 10.Juli 1956 in Wartenberg geboren und wuchs in Erding auf. Er lebt seit Mitte der siebziger Jahre vorwiegend in den Bergen und im Voralpenland. Seit vielen Jahren wohnt er auf dem Buchberg bei Bad Tölz und arbeitet als Bauamtsleiter in einer kleinen Gemeindeverwaltung.

Seit fast vierzig Jahren interessiert sich der Autodidakt für die Fotografie. Als große Vorbilder dienten ihm dabei Anselm Spring, Hans Günther Kaufmann und Kurt Schubert, aber auch neuere Fotografen wie Florian Werner, Clemens Zahn und Bernd Ritschel, um nur einige zu nennen.

Bei der Schwarz-Weiß-Fotografie hat sich Heinz Hirz besonderes von den Bildern des Fotografen Tobias Hohenacker beeindrucken lassen.

 

Heinz Hirz versucht, sich dem Sujet mit den Augen eines Kindes zu nähern, denn „Kinder sehen oft viel mehr als Erwachsene“.
Viele Reisen im In- und Ausland haben seine fotografischen Kenntnisse erweitert und zugleich den Blick für das Wesentliche geschärft.

Das bayerische Voralpenland, hier besonders der Isarwinkel und die Gemeinde Wackersberg, speziell natürlich der Buchberg sind seine Wahlheimat geworden, die ihm zu jeder Jahreszeit immer wieder neue fotografische Anregungen bietet

1994 begann Heinz Hirz seine Aufnahmen zu veröffentlichen und es erschien sein erstes Buch „Atempause“ im Verlag Ars-Edition.
Seit dieser Zeit sind Bilder des Fotografen bei mehreren Verlagen wie z.B. Ars-Edition, Pattloch-Verlag, Magdalenen-Verlag, Korsch-Verlag usw. im gesamten deutschsprachigen Raum sowie zwischenzeitlich auch im Ausland im Rahmen von Büchern, Kalendern und Kunstpostkarten veröffentlicht worden.

Insgesamt sind bisher ca. 140 Bücher mit Bildern von Heinz Hirz erschienen. Die Bilder dienen dabei vorwiegend als Illustrationen von meditativen Gedichten und Aphorismen zu den verschiedensten Themenbereichen wie z.B. Atempausen, Lichtblicke, Gelassenheit, Stille u.v.m.

 

2006 stieg Heinz Hirz auf die digitale Fotografie um und begann noch einmal von vorne, sich ein neues „digitales Bildarchiv“ zu schaffen, welches derzeit noch im Aufbau begriffen ist.

Die Bildbearbeitung beschränkt sich dabei lediglich darauf, die vorgefundene fotografische Situation wiederzugeben.

 

Nebenbei betätigte sich der Fotograf seit vielen Jahren als Sänger und Musiker in verschiedenen Formationen aber auch verschiedenen Musikrichtungen wie echter Bayerischer Volksmusik, lateinamerikanischer Musik sowie Folk, Rock- und Bluesmusik.

Heinz Hirz ist außerdem ein leidenschaftlicher Bergsteiger und Mountainbiker.